Perforierte Werbebanner für die Umsetzung großer Werbeflächen

Außenwerbung findet schon lange nicht mehr nur direkt am Unternehmenssitz statt. Die Werbung ist da, wo der Kunde ist. So sieht man sehr häufig großformatige Outdoor Promotion an angemieteten Flächen im Stadtbild. Werbebanner sind daher eine optisch attraktive und sehr effektive Art der Außenwerbung.

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Perforierte Werbebanner

Neben Hausfassaden an Einkaufszentren oder Autohäusern bieten auch Baustellen und Baugerüste hervorragende Möglichkeiten, wie Sie Ihre Werbung ins Blickfeld der Zielgruppe bringen können: zum Beispiel in Form von einem Bauzaunbanner. Je nach Art und Beschaffenheit (Gitterelemente, Gerüste oder Holzbeplankung) kann die Werbefläche natürlich sehr groß ausfallen. Auch die Dauer des Einsatzes variiert – schließlich sind viele Baustellen über Monate hinweg dauerhaft eingerichtet und beständig mit einem Zaun gesichert. Auch Fassadenarbeiten sind in der Regel eine Sache von mehreren Wochen. Allerdings bieten Fassaden auch außerhalb der Bauzeiten ständig die Option, mit einem professionell produzierten Banner geschmückt zu werden. So bestehen durchaus auch langfristig gute Möglichkeiten, Ihre Werbebotschaft mit einem Werbebanner in den Fokus des Kunden zu rücken. Wenn Sie überlegen, diese Art der Werbung einzusetzen, dann sind Sie bei DisplayGround genau richtig. Wir beraten Sie gerne hierzu! Warum Werbebanner im Allgemeinen (und perforierte Werbebanner im Speziellen) besonders effektiv in der Außenwerbung sind, wird nachfolgend näher erläutert.

Die Nutzungsmöglichkeiten für perforierte Werbebanner

Eines der wichtigsten Kriterien für die Außenwerbung ist die Widerstandsfähigkeit des verwendeten Materials gegenüber negativen Witterungseinflüssen. Regen, Wind und eine lange, direkte Sonneneinstrahlung können dem Material (wenn es nicht sorgfältig ausgewählt und professionell produziert wurde) sehr zusetzen. Auch das richtige Druckverfahren trägt nicht unerheblich zum Erfolg eines Werbemittels bei, denn verblassende oder verwaschene Farben möchte niemand im Großformat an einer Fassade sehen. Aus diesen Gründen werden perforierte Werbebanner meist aus qualitativ hochwertigem und mikroperforiertem Mesh (einem Vinylmaterial bzw. PVC) gefertigt. Dieser bringt nicht nur die nötige Robustheit mit, sondern ist darüber hinaus auch noch sehr leicht ist. Durch das geringe Gewicht reduziert sich auch für die Baugerüste die Gewichtsbelastung deutlich. Das Mesh hat außerdem noch die positive Eigenschaft, keine allzu große Dichte vorzuweisen. Starke Windböen können deshalb zu einem gewissen Teil durch die feinen Perforationen hindurchblasen, was den Anpressdruck merklich verringert und die mit dem Banner behangenen Tragwerke einer deutlich geringeren Belastung aussetzt, weil es selbst winddurchlässig ist und daher das Banner den Windeinfall nicht komplett blockiert. Aufgrund der Perforation ist das Mesh auch sehr lichtdurchlässig, so dass dahinter liegende Fenster nicht komplett abgedunkelt werden.

Das Werbebanner steht im Mittelpunkt

Auch bei Flächen, die kleiner sind als beispielsweise einer Hausfassade, empfiehlt sich die Perforation des Mesh mit Metallösen. Diese werden auf Wunsch umlaufend in bestimmten und regelmäßigen Abständen am Rand des Materials eingearbeitet. Durch die Ösen (die aus rostfreiem Aluminium produziert sind) zieht man bei der Anbringung des Banners Spannhaken, Seile oder Kabelbinder hindurch. So wird das Banner sicher auf seinem Trägermaterial befestigt. Entscheidend für den Einsatz des Werbeträgers ist auch die Maschenweite des verwendeten Gewebes, was mit dem Mesh Wert angegeben wird. Denn ähnlich wie bei der kleiner Werbeform der Beachflags ist es beim großen Banner besonders wichtig, dass dieses auch stärkeren Windeinwirkungen standhält. Dazu werden die Ränder mit einem Hohlsaum vernäht, in das Ösen eingestanzt werden. Mit diesen Ösen hält der Stoff auch stärkerem Druck durch Windeinwirkung stand, ohne dass das Material einzureißen droht. Wird das Banner an einem Gerüst befestigt, dann sollte der Rand mittels eines Hohlsaums verstärkt werden. So kann das Banner praktisch direkt an 2 Gerüststangen (oben und unten oder links und rechts) befestigt werden. Die durch den Hohlsaum gezogene Stangen halten das Banner perfekt. Der eigentliche Vorteil dieser Art von Werbebanner liegt aber in der Möglichkeit, selbst überdimensionale Werbeträger im XXL-Format herstellen zu können. Mit dem Meshbanner können sehr große Flächen realisiert werden, da die Werbefläche in kleineren Einzelteilen gefertigt wird. Der Transport des Banners erfolgt daher ebenso bequem in Einzelteilen. Dann muss der Werbeträger nur noch vor Ort wieder zusammengefügt (verschweißt) werden, um zu einem riesigen Banner zu verschmelzen. Das hat sich in der Praxis schon tausendfach bewährt und wird immer wieder gerne genutzt, wenn große Werbeflächen (z.B. an großflächigen Gebäuden) mit entsprechenden Werbebotschaften bestückt werden sollen. Aufgrund der Stückelung der Einzelteile kann die Produktion in der für die Drucktechnik passenden Weise und daher sehr transportfreundlich erfolgen. Frontlit wird ebenfalls sehr gerne in der Werbebranche eingesetzt. Dieses Wort bezeichnet ein durch Digitaldruck bearbeitetes Material, das besonders UV-beständig ist. In der Regel ist das Ausgangsmaterial für Frontlit im Bereich PVC eingegliedert. Da es sich leicht bedrucken lässt und auch für den Außenbereich bestens geeignet ist, wird es häufig für Displays, Spannbänder und Plakate genutzt. Natürlich werden auch andere Einsatzorte durchaus mit diesem Material bedient, da es besonders widerstandsfähig und zeitgleich sehr leicht ist. Wenn der Untergrund aus bestimmten Gründen so gewählt wird, dass er eigentlich nicht wetterfest ist, aber dennoch im Außenbereich platziert werden soll, kommen Folien zum Einsatz, die auf diesen Untergrund laminiert werden. Dadurch wird der Untergrund wetterfest und die Probleme des Ausgangsmaterials werden negiert. Je nach Einsatzort kann es durchaus gewünscht sein, dass man nicht durch die eingesetzte Werbeplane hindurchsehen kann. Bei Stoffen ist das in der Regel schwierig zu lösen, weshalb Werbetreibende auf Alternativen angewiesen sind. Zu diesem Zweck gibt es spezielle, blickdichte Lösungen, die auch als „Blockout“ bezeichnet werden. Sie sind nicht nur blickdicht, sondern verhindern auch das Durchscheinen von Licht aus Leuchtmitteln aller denkbaren Arten. Spielen Brandschutzvorgaben eine Rolle (zum Beispiel bei der Verwendung von perforierten Werbebannern im Innenbereich), so sollte mindestens ein Material der Brandschutzklasse B1 zur Verwendung kommen.

Weitere Vorteile bei Displayground

Displayground realisiert das kreative Promotion-Konzept der Agentur komplett, und auf Wunsch auch in Teilbereichen. Das Besondere daran: Werbeagenturen bekommen von uns alles aus einer Hand und müssen nicht zahllose Dienstleister koordinieren. Wir recherchieren, organisieren, produzieren, konfektionieren und versenden. Und das mit dem gleichen Qualitätsanspruch wie der Kunde – dem höchsten.

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